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| Episodes: | 82 |
| Language: | en |
| Updated: | 3 months ago (login to update) |
| Categories: | Education Language Courses Society & Culture Places & Travel Higher Education |
Die Zugspitze wurde erstmals 1590 namentlich erwähnt. Im 19. Jahrhundert erwachte schließlich das Interesse an einer Erschließung des Massivs. Am 7. August 1807 startete die erste dokumentierte Expedition von Partenkirchen aus in Richtung Zugspitze: François Gabriel Graf von Bray, der Botaniker Kaspar Graf von Sternberg, Professor Charles François Duval, Generalmajor Reinhard Friedrich Freiherr von Werneck und zwölf Einheimische als Führer und Träger. Ziel der Expedition war es, den Verlauf sowie die Temperatur-Entwicklung der Partnach bis zu ihrer Quelle am westlichen Ende des Reintals zu erforschen, sowie die Botanik der Region zu erkunden. In Graf Brays Bericht der Expedition wird jedoch die Zugspitze, welche die Mannschaft in knapp vier Kilometern Entfernung gesehen haben muss, mit keinem Wort erwähnt.
Kaiser Franz-Joseph von Österreich schenkte die Zugspitze 1854 anlässlich seiner Hochzeit mit Elisabeth in Bayern, auch Sisi genannt, an Bayern.[1]
Durch die starke Überbauung des Gipfels ist die ursprüngliche Struktur kaum mehr erkennbar. Der gegenüber dem Ostgipfel um einen Meter höhere Westgipfel wurde im Zweiten Weltkrieg weggesprengt. Der Mittelgipfel fiel 1931 dem Bau der Seilbahn vom Schneefernerhaus zum Gipfel zum Opfer. Identifizierbar ist noch der Ostgipfel mit dem goldenen Gipfelkreuz. Auf dem Bild „Zugspitzgipfel um 1900“ ist der Westgipfel, hinter dem Münchner Haus durch eine Signalstange gekennzeichnet, noch vorhanden.
Der Leutnant Josef Naus bestieg im Auftrag des Königlich Bairischen Topographischen Bureaus zusammen mit dem Messgehilfen Maier und dem Bergführer Johann Georg Deutschl am 27. August 1820 die Zugspitze. Damit gilt er als erster namentlich bekannter Besteiger des Westgipfels. Eine frühere Besteigung durch Einheimische ist aufgrund von Hinweisen auf historischem Kartenmaterial aus der Zeit um 1770 anzunehmen.Das obere Bild zeigt mein erstes Zimmer bei einer Gastfamilie in Antigua. Charm hat es gehabt, wenn es auch etwas eng war. Das untere Bild ist mein neues Daheim. Auch nicht viel grösser, nur habe ich jetzt etwas mehr Gepäck als nur einen Rucksack. . . Kleines Zimmer, Dusche auf dem Flur, da fühlt man sich wieder wie beim Militär - oder wie in einer Jugi (Jugendherberge).
Der nordöstliche Teil, El Petén, ist Tiefland mit fast durchgehendem tropischen Regenwald. Im Zentrum Guatemalas liegt das Hochland mit Vulkanen bis zu 4.220 m Höhe. Hier ist auch einer der höchsten Vulkane Mittelamerikas zu finden, der Tajumulco. Mit seinen 4220 m, überragt er das Hochland von Guatemala.
KlimaDer schmale, flache und fruchtbare Küstenstreifen am Pazifik hat durchgehend feuchttropisches Klima.
Das Hochland ist von sehr unterschiedlichen Klimazonen geprägt. Wegen der Lage zwischen 1.300 und 1.800 Metern über dem Meer, herrscht fast das ganze Jahr über ein mildes Klima mit Tagestemperaturen zwischen 18 und 28 Grad Celsius. In höheren Lagen kann die Lufttemperatur vor allem im Januar und Februar stark sinken.
Das Hochland ist das kulturelle und bevölkerungsreichste Zentrum Guatemalas. In einem tiefergelegenen Teil dieser Hochlandregion liegt die heutige Hauptstadt Guatemala-Stadt.
BallungsgebieteDie wichtigsten Städte sind (Stand 1. Januar 2005): Guatemala-Stadt ca. 2,5 Mio. (inoffizielle Schätzungen gehen bereits von 5 Millionen Einwohnern aus), Mixco 297.039 Einwohner, Villa Nueva 218.294 Einwohner, Amatitlán 61.562 Einwohner und Chinautla 61.520 Einwohner. Im Weiteren Quetzaltenango 112.121 Einwohner, Escuintla 69.311 Einwohner, Cobán 59.428 Einwohner, Huehuetenango 28.500 Einwohner, sowie Antigua mit 20.600 Einwohnern.
Bevölkerung59,4 % der Guatemalteken sind europäischer oder gemischt europäisch-indigener Abstammung. Diese Bevölkerungsgruppe wird lokal anders als in anderen Ländern Mittelamerikas als Ladinos bezeichnet. Der europäische Anteil ist überwiegend spanischer Herkunft. Weitere 40 % der Gesamtbevölkerung sind Indigene, meist aus den Völkergruppe der Maya. Der Rest der Bevölkerung ist asiatischer Abstammung oder zählt zu den Garifuna, an der Karibikküste lebenden Nachkommen der Kariben, von diesen unterworfener Arawak und entflohener und ursprünglich aus Afrika stammender Sklaven der Insel St. Vincent.
The picture is a prove that we do have bad weather from time to time as well -) Hope it will be better next weekend as I am planning to climb mount Wildhorn (10656 feet).
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Lucerne, 04.02.2008
Stephan Wiesner
stephan@german-podcast.de